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Kick off

Völlig ohne das Vorhandensein einer Leserschaft, starte ich gerade diesen Blog, in dem es ab sofort regelmäßig um das Thema Möbel und Einrichtungen gehen wird. Ein Thema, das uns alle betrifft, denn wir alle nutzen täglich Möbel.

Wie wichtig das Thema ist

Wenn man ehrlich ist, nutzen wir eigentlich ständig irgendwelche Möbel. Ein Leben ohne diese Einrichtungsgegenstände können wir uns doch heute gar nicht mehr vorstellen. Man schätzt, dass wir ca. 20 Stunden täglich irgendwelche Möbel nutzen. Wir verbingen also nicht weniger als 83% unserer Zeit mit diesen Dingen. Ein Mensch im besten Alter von 50 Jahren hat in seinem Leben bereits 41,5 Jahre mit der Nutzung von Möbeln verbracht – ist das nicht faszinierend?

Wofür man Möbel benötigt

Jeder könnte ad hoc einige Beispiele nennen, an welchen Stellen ihm im täglichen Leben Möbel begegnen. Fangen wir am Morgen eines Tages an. Wie wäre es in einem Badezimmer ganz ohne Schränke? Wohin mit den ganzen Utensilien? Das wäre doch recht chaotisch.

Nach der Dusche wollen wir uns sicher etwas schönes für den Tag anziehen und schauen daher in unserem Kleiderschrank nach frischen Kleidungsstücken. Oder habt Ihr Eure Sachen etwa lose im Zimmer herum liegen? Da bietet sich eventuell zumindest ein Kleiderwagen an, den man schon sehr günstig bekommen kann. Nachdem wir uns endlich etwas übergezogen haben, bekommen wir sicher etwas Hunger und möchten ein Frühstück zu uns nehmen. Machen wir das etwa im Stehen und reicht uns etwa jemand den frischen Kaffee an der Wohnungstür? Nee, in diesem Fall sind wir wohl noch nicht richtig wach und haben eine traumhafte Erscheinung.

Wir gehen in die Küche und bereiten uns dort Kaffee, Speigeleier, Toast oder was Ihr sonst zum Frühstück zu Euch nehmen wollt vor. Dazu benötigen wir natürlich Küchenmöbel und schließlich auch einen Tisch und Stühle um es uns bequem zu machen. Und so geht es den ganzen Tag weiter. Mancher sitzt 12 Stunden auf seiner Couch, andere sitzen 12 Stunden auf Bürostühlen. Am Ende des Tages landen alle gemeinsam jedenfalls in den Betten.

Ihr seht also selbst, wenn man sich einmal die Zeit nimmt darüber etwas nachzudenken, Möbel begegnen einem den ganzen Tag über von Morgens bis Abends und sie lassen einen auch des Nachts nicht in Ruhe.

 

 

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